
| Stücke im Spiegel der Presse |
Das Käthchen von HeilbronnWanderin zwischen den WeltenKlaus-Dieter Köhler inszeniert Kleists Ritterschauspiel " Das Käthchen von Heilbronn" im Theater TrierTRIER. Eröffnung der Schauspielsaison 2001/2002 im Grossen Haus des Theaters: Oberspielleiter Klaus-Dieter Köhler inszeniert Heinrich von Kleists Riterstück "Käthchen von Heilbronn" als Reise zwischen zwei Zeitebenen. Ein historisches Ritterschauspiel zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Wen will ein Theater damit heute noch hinter dem Ofen hervor-locken? Diese Fragen stellte sich wohl Triers Oberspielleiter Klaus-Dieter Köhler. So kam er auf die Idee sein Käthchen in der Gegenwart anzusiedeln und Kleists historisches Ritterstück als Spiel im Spiel zu inszenieren. ... Ein durchaus zuverlässiger Griff in die Regiekiste, den Köhler mit dieser Interpretation unternimmt. Hat doch auch Kleist in seinem 1810 uraufgeführten Stück das Mittelalter seinem Zeitgeist entsprechend mit romantischen Zügen verbrämt. ... Das Schauspielensemble bietet am Premierenabend in der Ausstattung Carola Vollaths durchweg eine gute Leistung. ..." Quelle: Trierischer Volksfreund , 25.09.2001
Kleists "Käthchen von Heilbronn" eröffnet die Schauspielsaison am Theater TrierEin Blitzgewitter fährt dazwischen, denn, ach ja, das Drama heisst ja auch die Feuerprobe". Das lesende Käthchen aber springt immer wieder auf, reisst sich von seiner Lektüre los, um im Spiel im Spiel seine Theaterrolle wahrzunehmen. Regisseur Köhler hat in der Ausstattung von Carola Vollath aktiv ein lebendiges Gemisch von Auftritten und BIldern inszeniert, die abstrakt und dann wieder realistisch wirken. ..." Quelle: Luxemburger Wort, 05,10,2001
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